Fesselnde Interior-Produktbeschreibungen, die inspirieren und verkaufen

Ausgewähltes Thema: Tipps für fesselnde Produktbeschreibungen im Interior-Design. Lass deine Worte Räume öffnen: Wir zeigen dir, wie Texte Materialien fühlbar machen, Geschichten erzählen und Leserinnen zu glücklichen Kundinnen verwandeln. Abonniere für mehr Schreibinspiration!

Wer liest mit? Zielgruppen präzise verstehen

Skizziere eine konkrete Person mit Stilvorlieben, Budget, Wohnsituation und Frustrationen. Eine junge Familie sucht robuste, pflegeleichte Möbel; ein Ästhet schätzt Handwerk und Statement-Pieces. Schreib so, dass beide sich verstanden fühlen – oder entscheide dich bewusst.

Wer liest mit? Zielgruppen präzise verstehen

Beschreibe, wo das Produkt lebt: kleine Stadtwohnung, lichtdurchflutetes Loft, Boutique-Hotel. Der Raumkontext prägt Erwartungen an Maße, Materialien und Funktionen. Frage dich: Welche Probleme löst das Produkt genau hier?

Sprache, die man fühlen kann: Materialität lebendig schreiben

Ersetze generisch durch konkret: „samtig-matte Keramik, die warm in der Hand liegt“ schlägt „hochwertige Vase“. Nenne Verarbeitung wie „gebürstetes Messing“ oder „offenporige Eiche“, und verknüpfe mit Momenten: Morgenlicht, Barfußgefühl, sanfte Kanten.

Sprache, die man fühlen kann: Materialität lebendig schreiben

Zeige, wie Farben im Tagesverlauf wirken: „Tonk Terrakotta glüht im Abendlicht, kühlt am Morgen leicht rosé.“ Vermeide vage Adjektive. Benenne Farbtemperatur, Reflexion, Kombinierbarkeit. Frage deine Leser: Warm oder kühl – was passt zu dir?

Storytelling, das Räume lebendig macht

Mikrogeschichten, die hängen bleiben

Statt „bequeme Bank“: „Auf der Fensterbank wärmt die Tasse die Hände, die Zeitung raschelt, und die Stadt wird langsam leiser.“ Solche Mikrogeschichten verankern Nutzen emotional – ohne Kitsch, mit präzisen, alltagsnahen Bildern.

Vom Feature zum Vorteil: Nutzen unmissverständlich machen

„Pulverbeschichtung“ klingt technisch. Schreibe: „unempfindlich gegen Kratzer, bleibt auch nach vielen Umzügen makellos“. Führe konkrete Szenen an. So wird Technik zur alltagsrelevanten Erleichterung, nicht zur Buzzword-Wolke ohne echten Mehrwert.

SEO, die nicht nach SEO klingt

Bündle Kernbegriff, Spezifikation und Nutzung: „Esstisch Eiche massiv“, „ovaler Esstisch klein“, „pflegeleichte Tischplatte geölt“. Streue Variationen semantisch passend, nicht mechanisch. Schreibe zuerst für Menschen, dann feinjustiere für Maschinen.

Tonleitern statt Regeln

Lege Leitplanken fest: warm, klar, kompetent; keine Floskeln, keine Übertreibungen. Ergänze Dos und Don’ts mit Beispielen. So bleiben Freelancer, Redaktion und Shop-Manager in einer Stimme – vom Teaser bis zur Pflegeanweisung.

Wortschatz mit Charakter

Sammle Lieblingswörter der Marke: „ruhig“, „geerdet“, „präzise“, „handwerklich“. Streiche leere Superlative. Halte eine kleine Bibliothek für Materialien, Farben und Stile bereit. Dadurch klingen Texte eigenständig und dennoch einheitlich nachvollziehbar.

Lokal denken, sauber übersetzen

Übersetze Sinn, nicht nur Wörter: Maßeinheiten, Stilreferenzen, Kulturkontexte. Ein „Sideboard“ kann „Lowboard“ sein, je Markt. Teste Begriffe mit echten Leserinnen und bitte um Feedback – wir veröffentlichen die spannendsten Learnings.
Aliaqglam
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